Im Steinbruch in Eitensheim
Begann für die Pfadfinder schon am Samstag mit einem Pfadfindertag: die Jurte musste aufgestellt werden! Dabei konnten diesmal sogar Dunklen“ wir üben „im die Kothenbahnen zu knüpfen. Die Übernachtung war recht spannend: kommt der Sturm noch heute Nacht oder werden wir gar weggeschwemmt…?? Doch es war eine sternklare Nacht und der Vollmond beleuchtete den Steinbruch. Am Morgen wärmten wir uns erstmal beim Frühstück in der Jagdhütte auf und Bereiteten in Workshops den Gottesdienst vor. Dann kamen schon die ersten Gäste und um 10.00 Uhr begann der Gottesdienst in unsere „Spezialjurte“. Unser Thema „Ein starker Gott „führte uns zurück in die Zeit von Mose. Die Pfadfinder gestalteten den Gottesdienst mit Liedern, einem Anspiel und einer kurzen Predigt über die Berufung Mose und den Auszug aus Ägypten. Beim Mittagessen wurden Alle (ca. 110) Anwesenden gut versorgt mit Grillwürstchen etc. Die wahre Kunst der Pfadfinderei ist es auch bei schlechtem Wetter gute Laune und Spaß zu haben. So traf man sich ab 14.00 Uhr wieder in der Jurte um bei Liedern und Spielen eine anregende Zeit zu erleben. “ Endlich konnte ich auch einmal „Dam Dam Di Di „singen, war der begeisterte Kommentar einer Mutter…nicht zu vergessen der knapp 3-jährige Benjamin der zu Hause schon immer „Laubritter… Laubritter …“ singt. Zum anschließenden Kaffeetrinken lies sich sogar die Sonne blicken, und die Sippe der Luchse konnte dann doch noch ihren einstudierten Tanz vorführen. Sicher hat der Gästetag allen sehr gut gefallen und war für alle Eltern und Gäste eine großartige Gelegenheit ein „Stück Pfadfinderei “ mal selbst mitzuerleben!






